Ein bisschen Optimismus
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Männliche Tekkencharaktere

Raven
Ravens Kampfstil ist Ninjutsu. Er arbeitet im Auftrag der Regierung und gab per Funk den Tod Heihachis durch Roboter bekannt. Später stellt sich aber heraus, dass Heihachi den Angriff auf wundersame Weise überlebt hat und somit Ravens eigentlicher Auftrag, die Tötung des Mishima-Oberhaupts, fehlschlug. Nachdem Raven Heihachi in einem erbarmungslosen Kampf endgültig bezwungen hat, erfährt er von Heihachi in letzter Sekunde wer der Ausrichter des fünften Turniers und laut Heihachi das eigentliche Oberhaupt des Mishima-Clans ist, nämlich Jinpachi Mishima. Als er letztendlich Jinpachi gegenübersteht bekommt er es trotz seiner kämpferischen Fähigkeiten erstmals mit der Angst zu tun, erhält aber per Funkgerät den Auftrag auch ihn zu töten. Raven ähnelt rein äußerlich frappierend der Film-Figur Blade. Auch die Charakterezüge weisen Ähnlichkeiten auf. Von daher geht man davon aus, die Entwickler haben sich vom Aussehen des Schauspielers Wesley Snipes inspirieren lassen.

 

Feng Wei
ist ab Tekken 5 Meister des chinesischen Kenpo. "Feng" bedeutet aus dem Mandarin-Chinesischen übersetzt "Wind", verbunden mit "wei", was "außen" bedeutet, erhält man einen "Außen-Wind", also einen "Sturm". Sein Name verrät viel über seinen Kampfstil: äußerst schnelle, ungestüme Angriffe kombiniert mit großer Schadenswirkung dürften ihn wohl zu einem der stärkeren Kämpfer des Spiels machen. Er ist eindeutig einem der äußeren Stile des Wushu zuzuordnen, da seine Kampfkunst stark an das Shaolinquan und die nördliche Schule erinnert. Im Spiel ist derweil vom "God Fist"-Stil die Rede. In seiner heimischen Kampf-Schule war er der beste Kämpfer, verstieß aber gegen die Vorschrift außerhalb des Dojos zu trainieren und zu kämpfen. Als ihn sein alter Meister dafür tadelte, tötete Feng Wei ihn. Im Prolog wird ebenso davon berichtet, dass seinem(?) Dojo - nach dem Tod seines Meisters, könnte er das Dojo übernommen haben (Spekulation!) - eine gewisse "Dragon-Fist"-Schriftrolle gestohlen wurde. Deshalb zerstört er auf seiner Suche nach der von Heihachi Mishima - wie man im Epilog erfährt - entwendeten Schriftrolle einige Dojos in China und Japan, wobei er unter anderem Asuka Kazamas Vater verprügelt. Diese versucht sich im siebten Story-Kampf in Rache. Wegen seiner Raserei ist ihm ebenso Supercop Lei Wulong auf den Fersen, welchem Feng Wei im vierten Story-Kampf begegnet. Nachdem er schließlich im letzten Kampf des Storymodus Jinpachi Mishima besiegt hat, sieht er im Staub des Ödlands die golden schillernde Schriftrolle liegen. Im Video des Abspanns ergibt sich dann ein herrlicher Szenenwechsel, der, nachdem Feng Wei die Schriftrolle gelesen hat, eine paradiesische Felsen- und Seenlandschaft zeigt, wie es sie in einigen südchinesischen Provinzen gibt. Die Ruhe der Natur wird durch einen Schrei und Steinschlag gestört, worauf wiederum das Bild wechselt und man Feng Wei vor einem gewaltigen Gesteinsbrocken sieht. Mit seiner neu erlernten Technik zertrümmert er, begleitet von einem gewaltigen Ki-ai, den Felsen und sowie die Kamera von hinten durch den bröckelnden Felsen auf Feng Weis Auge zoomt, so erkennt man die Mutation seiner menschlichen Augen zu denen eines Drachen. Feng Wei ist nun also stärker als je zuvor, was sich sicherlich in neuen Angriffen in den Spielen Tekken 5:Dark Resurrection und den geplanten Teilen Tekken Tag Tournament 2 und Tekken 6 niederschlagen wird...

 

Jin Kazama
Jin Kazama ist der Sohn von Kazuya und Enkel von Heihachi. Er taucht erstmals in Tekken 3 auf. Weil seine Mutter Jun fürchtete, Kazuyas Teufelsgen könne sich auf Jin übertragen, zog sie sich in die Berge zurück und brachte ihm Selbstverteidigungstechniken im Kazama-Stil bei. Als er 15 Jahre alt war, fühlte Jun, dass eine böse Macht (Ogre) auftauchen würde. Sie bat Jin, Heihachi Mishima aufzusuchen, wenn ihr etwas zustoßen sollte. Tatsächlich griff Ogre seine Mutter kurz darauf an, diese war seitdem verschwunden. Der junge Jin schwor Rache. In Tekken 3 nahm Heihachi seinen Enkelsohn bei sich auf und brachte ihm Karate im Mishima-Stil bei. Allerdings verfolgte er seine eigenen Interessen und benutzte Jin als Köder für Ogre, da er wusste, dass dieser von der Stärke Jins angelockt werden würde. Nachdem Jin Ogre im Verlauf des Turniers getötet und damit seine Mutter gerächt hatte, wurde er von Heihachis Männern niedergeschossen. Allerdings erwachte in diesem Moment das von Kazuya geerbte Teufelsgen, und so streckte er mit dieser Macht Heihachi und seine Männer nieder und flog davon. Sein Erzrivale ist Hwoarang. Da Jin wie sein Vater Kazuya das Teufelsgen in sich trägt, kämpft auch er um die absolute Macht der Mishima-Zaibatsu. Im vierten Teil der Tekken-Serie besiegt er zuerst Kazuya und dann seinen Großvater Heihachi, worauf ihm seine Mutter Jun erscheint und ihm somit sein Gewissen und seine im Vergleich zu seinen Verwandten guten Sinne dabei im Wege stehen, seinen Vater endgültig zu töten um somit das Teufelsgen komplett zu erhalten. In Teil 5 der Tekken-Serie gibt es einen sog. Devil Jin, dieser erwachte in Jins Körper, nachdem er von der Devil-Seele, die aus Kazuyas Körper entkommen war, angegriffen wurde. Devil Jin erwacht nach und nach in Jin und er ist bestrebt diesen zu unterdrücken. Nach und nach überkommt ihn allerdings der Wahnsinn. Nebenbei unterscheidet sich auch der Kampfstil von Devil Jin von seinem eigenen, da er viele Attacken von Kazuya (Devil aus Tekken 2) hat. Devil Jin bedient sich weiterhin dem extremen Mishima-Karate Stil, während Jin sich auf traditionelles Karate verlegt hat.

 


King
King ist in Tekken der typische Wrestler. Seine große Stärke im Spiel sind seine extrem ausgefallenen und komplexen Grifftechniken, aber auch seine zwar langsamen, aber sehr kraftvollen Hiebe und Tritte. Der ursprüngliche King war Leiter eines Waisenhauses, der mit dem Preisgeld des ersten King of Iron Fist Tournaments seinen Waisenkindern helfen wollte. Sein Lehrer war Armor King, welcher nach Teil 3 verstarb. King verstarb ebenfalls nach Tekken 2, da er, wie viele andere Charaktere, ein Opfer von Ogre wurde. Sein Schüler, dessen Identität unbekannt und dessen Kleidungsstil etwas moderner ist, tritt ab Tekken 3 an die Stelle des ursprünglichen King. Nach dem Sieg über Craig Marduk im vierten Turnier begab sich King the 2nd in das australische Krankenhaus, in dem Marduk behandelt wurde. Er ging mit der Absicht dorthin, Marduk endgültig zu töten, aber als er vor ihm stand, wurde ihm klar, wie dumm sein Rachedurst eigentlich ist, und ging wieder. Per TV bekam King etliche Jahre später mit, wie Marduk ihn erneut zum Kampf im King of Iron Fist Tournament herausforderte. Dabei trug dieser die schwarze Jaguarmaske, die einmal Armor King gehört hatte. Daraufhin brodelte es in King, denn er wollte nicht, dass der Name seines getöteten Mentors entehrt wird. Somit entstand in Tekken 5 zwischen den beiden ein Kampf um Ehre und Rache. Nach dem Sieg über Craig Marduk bot King ihm jedoch seine Freundschaft an, und seitdem kämpfen die beiden an einer Seite.

 

Craig Marduk
Craig Marduk, bis zum vierten Iron-Fist Tournament unbesiegter Vale tudo-Kämpfer, war erbost über seine Niederlage gegen King im vergangenen King of Iron-Fist Tournament. Nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus begann er ein äußerst hartes Training, um seinen Körper zur ultimativen Waffe zu stählen. Das Revanche-Match gegen Erzfeind King wird im fünften Tournament stattfinden. Vor dem vierten Iron-Fist Tournament war Marduk vier Jahre lang unbesiegter Vale tudo- Kämpfer, flog nach einem Skandal aber aus den professionellen Rängen. Ein paar Jahre später tötete er den Lehrer von King, Armor King, in einer Bar-Schlägerei in Arizona und wurde zu zehn Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Schon zwei Jahre später wurde er aufgrund einer anonymen Person wieder entlassen, die die Richter bestochen hatte. In den Entlassungspapieren befand sich eine Einladung zum King of Iron-Fist Tournament 4, die King ihm geschickt hat, um sich für den Tod Armor Kings im Turnier zu rächen. Sein Aussehen verdankt er zum größten Teil dem Wrestler Bill Goldberg.

 

Jack-5
Zwei Jahre vor dem vierten Tekken-Turnier versuchte sich eine hübsche Physikwissenschaftlerin namens Jane mit einem neuartigen Prototyp der Familie Gun-Jack in den Mishima-Konzern zu schmuggeln. Sie wurden aber kurze Zeit später von einer Tekken-Force Patrouille entdeckt und unter Beschuss genommen. Gun-Jack schmiss sich vor die Kugeln um Jane zu schützen, was ihm auch gelang, allerdings konnte sich Gun-Jack nach dem Bleihagel nicht mehr bewegen. Einen Tag später wurde Jane von der G-Corporation per Frachter gerettet und stieg prompt in die Roboter-Entwicklung der G-Corporation ein. Kurze Zeit später schuf sie Jack- 4. Darauf nutzte Jane die Daten des Jack- 4 und des zerstörten Gun-Jacks, um ein noch neueres Model, Jack- 5, zu entwerfen. Kurze Zeit später kündigte sich das King of Iron-Fist Tournament 5 an, in dem Jane die ultimative Chance sah, ihren neuen Jack unter Beweis zu stellen, welcher obendrein mit neuester State-of-the-Art Technologie ausgerüstet war. In der G-Corporation ist Jack- 5 somit ein Roboter aus Massenproduktion und nimmt es mit Leichtigkeit mit jedem Gegner auf.

 

Kazuya Mishima
Kazuya Mishima ist neben Heihachi und Jin die Hauptfigur in Tekken. Einen wirklichen Rivalen außer seinem aufmüpfigen Bodyguard Bruce und seinem Adoptivbruder Lee hat er nicht, dafür ist sein Vater Heihachi derjenige, der ihn an der absoluten Machterlangung des Zaibatsu-Konzerns hindert. Im ersten Tekken-Teil gelang es ihm, seinen Vater Heihachi zu besiegen, woraufhin er den Zaibatsu-Konzern übernahm. Als er im zweiten Teil im Endkampf gegen Heihachi antrat, verwandelte er sich in einen sogenannten Devil. Doch in dieser Form verlor er gegen Heihachi, woraufhin ihn dieser in einen Vulkankrater warf. Die G-Corporation belebte Kazuya wieder; in Tekken 4 erlangte er seine vollständige Kraft wieder und nahm wieder am Turnier teil, um sich an Heihachi zu rächen. Durch seine virile Ausstrahlung und seinen einzigartig kraftvollen Kampfstil in Tekken gehört er zu den beliebtesten Kämpfern des Spiels überhaupt. Sein Stil vereint Karate und einige Moves oder Tritt- und Schlagkombos, die andere Figuren in Tekken bei gut getimten Einsatz so effektiv nicht besitzen. Kazuya ist der Vater von Jin Kazama.

 

Hwoarang
Hwoarang ist Soldat der koreanischen Armee und gehört dort einer Eliteeinheit an. Vorher war er Anführer einer Straßengang, wobei er sich jeder Autorität widersetzte, doch eines Tages wurde er von der Koreanischen Armee eingezogen. Sein Drang nach Kämpfen wurde dort nicht gestillt und so floh er aus der Armee zurück auf die Straßen von Korea. Sein Lehrer Baek Doo San ist eine der wenigen Personen, vor denen Hwoarang Respekt hat; sein Erzrivale in Tekken ist Jin Kazama, weil er gegen diesen einmal eine Niederlage einstecken musste. Hwoarangs Kampfstil ist Taekwondo; typisch für ihn sind harte Trittkombinationen, die Fäuste kommen relativ selten zum Einsatz. Seinen ersten Auftritt hatte er inTekken 3.

 

Marshall Law
n der Tekken-Serie gilt Marshall Law (in Teil 3 und TTT sein Sohn Forest Law) als Bruce-Lee-Verschnitt. Die Story um Law in Tekken dreht sich hauptsächlich um sein Restaurant und seine Aufstiegsmöglichkeiten in der Industrie. In der Story des vierten Teils wird Law wegen Handgreiflichkeiten gegenüber penetranter Gäste der Besitz des Restaurants nicht mehr zugeschrieben. Nach dem Law sein Restaurant verloren hatte jobbte er als Tellerwäscher in einem anderem Lokal. Eines Tages aber bekam er einen Anruf von seiner Frau, aus Amerika. Sie erzählt ihm, dass ihr Sohn, Forest Law, einen schweren Verkehrsunfall mit Pauls Motorrad hatte. Nun hieß es für Law die Schulden, die er angehäuft hatte, und die Schulden von Forest, die durch seinen Verkehrsunfall entstanden sind, sowie auch die Krankenhauskosten für seinen Sohn zu bezahlen. Da hörte er von dem King of Iron Fist Tournement 5 und auch von dem Preisgeld was es zu gewinnen gab. Law entschloss sich daran teilzunehmen und mit dem Preisgeld seine Schulden und gleichzeitig die Krankenhauskosten für seinen Sohn zu bezahlen. Der Kampfstil von Law in Tekken ist Jeet Kune Do. In allen Spielen, vor allem in Tekken 5, bewegt sich die Spielfigur täuschend echt und fast genauso wie Bruce Lee in seinen Eastern.

 

Paul Phoenix
Pauls Kampfkünste in Tekken basieren auf Judo. Er besitzt vergleichsweise wenige, dafür aber sehr effektive Techniken. Er ist in der Tekken-Serie von Anfang an dabei und ist wohl einer der bekanntesten Charaktere, was auch an seiner besonderen Erscheinung liegen könnte: Er ist überzeugter Harley-Fahrer und tritt gern im Rocker-Kostüm auf; Sein Markenzeichen ist die blonde Turmfrisur. Er pflegt eine Freundschaft zu Forrest Law, dem Sohn Marshalls. Er ist aber ein Einzelgänger und scheint sich nur für seine eigenen Ziele zu interessieren ("Stärkster Kämpfer des Universums werden". Obwohl er durchaus ein starker Kämpfer ist, hat er auch eine etwas einfältige und komische Seite: In Tekken 5 bohrt er auch mal desinteressiert im Ohr und im Abspann möchte er es sogar mit Aliens aufnehmen. Am Ende von Tekken 3 flog er mit der Annahme, das Turnier gewonnen zu haben und das Preisgeld in Kürze zu erhalten, nach Hause, ärgerte sich aber sehr, nachdem er den Irrtum feststellte. Paul besiegte in Tekken 3 jeden Konkurrenten, auch den diabolisch starken Ogre, aber eben nicht dessen zweite Form, True Ogre. Ogre verwandelte sich erst kurze Zeit später in seine zweite Form, dummerweise aber erst, nachdem Paul abgeflogen war. In Tekken 4 ist Pauls Hauptkonkurrent der Grizzly-Bär Kuma, welcher bisher immer gegen Paul verloren hat. Die Story von Paul in Tekken 4 schildert sich letztendlich so, dass er das Turnier zwar gewonnen, aber den Konkurrenzkampf gegen Kuma verloren hat. Das will er natürlich nicht auf sich sitzen lassen. So unterzog er sich einem knallharten Training und sah im King of Iron-Fist Tournament 5 die ideale Gelegenheit sein neues Ich unter Beweis zu stellen. Sein Hauptziel ist der Titel "bester Kämpfer des Universums".

 

Steve Fox
Steve Fox´ Kampfstil in Tekken ist Boxen. Steve meldete sich zum King of Iron Fist Tournament 4 an, um der Welt seine Kraft und Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und mehr über seine anscheindend geheime Herkunft zu erfahren. Mit der Hilfe des Hong-Kong-Cops Lei Wulong lüftete er das Geheimnis über seine Geburt. Er entstand aus einem Experiment der Mishima-Zaibatsu. Um dieses Experiment durchführen zu können brauchten sie eine Frau. Nina Williams ist das Opfer des Experimentes und zugleich Mutter von Steve Fox. Nach seinem Comeback als Weltmeister entschloss sich Steve sofort, auch am fünften Turnier teilzunehmen.

 

Yoshimitsu
Yoshimitsu gehört zu den Charakteren, die schon seit dem erstem Tekken dabei sind. Er ist zudem der einzige Kämpfer des Spiels, der eine Waffe verwendet (eine Art Samuraischwert). Er sieht in kaum einem Tekken-Teil gleich aus: Sein Äußeres erinnert häufig an einen Samurai in Rüstung, wobei er teilweise mechanisch zu sein scheint (s. Intro zu Tekken 2), seine Gesichtsmaske erinnert meist an einen menschlichen Schädel. In Tekken 4 trägt er eine käferartige Rüstung, die große Insektenflügel besitzt und mit der er auch fliegen kann. In Tekken 5 besitzt er wieder ein samuraiartiges Kostüm mit langen, herabhängenden Haaren, das mit kybernetischen, farbig leuchtenden Streifen durchsetzt ist. Sein Kampfstil nennt sich Extrem-Ninjutsu, mit dem er ein paar der ungewöhnlichsten Angriffe beherrscht. Ursprünglich ist er ein außerirdischer Kopfgeldjäger, der auf unbekannte Weise auf der Erde landete, wo er aufgrund der Erdatmosphäre hätte sterben müssen, wenn er nicht von Dr. Boskonovitch modifiziert und somit gerettet worden wäre. Seitdem ist Yoshimitsu mit dem Doktor befreundet und würde alles für ihn tun. Aus Dankbarkeit für sein neues Leben ist er darum bemüht Geld für wohltätige Zwecke zu sammeln und hat zu diesem Zweck den Manji-Clan gegründet, der es sogar schaffte, zu einer eigenen Partei heran zu wachsen. An den ersten beiden Turnieren nimmt er teil, um Geld für seinen Clan bzw. für wohltätige Zwecke zu sammeln. In Tekken 3 ist es sein Ziel, an Ogres Blut zu gelangen, um damit das Leben von Dr. Boskonovitch zu retten. Im viertem Teil versucht er die Mishima Zaibatsu zu übernehmen, um ihre kriminelle Ausbeute der armen Länder zu stoppen. Zwar gelang es ihm nicht, gegen Heihachi Mishima zu gewinnen, aber dafür gelang es seinem Clan, einen Teil seines kriminell erworbenen Vermögens aus seinem Tresor zu stehlen. Zudem brachte er den geschwächten Bryan Fury zu Dr. Boskonovitch, der ihm das Leben rettete und durch den Einbau eines Powergenerators zusätzliche Kraft verlieh. Bryan dankte es ihm, indem er sein Labor zerstörte und einige von Yoshimitsus Clanmitgliedern tötete. Yoshimitsu schwor Rache und machte sich auf zum 5. Tekken-Turnier. In diesem gibt es zwei alternative Enden dieses Konfliktes; Gewinnt Bryan das Turnier, stirbt Yoshimitsu in der Schlußsequenz und umgekehrt. Der Charakter Yoshimitsu taucht ebenfalls in der Beat'em up-Reihe Soul Calibur auf, wo er den gleichen Kampfstil wie in den Tekken-Spielen verwendet.

 

Bryan Fury
Der Kampfstil von Bryan Fury ähnelt dem von Bruce Irvin. Im Wesentlichen ist er als Cyborg rein kräftetechnisch gesehen einer der stärksten Kämpfer der Spiele. Bryan wurde in einem Experiment von Dr. Abel erschaffen und von der ersten Sekunde war er, entgegen den Vorstellungen seines Erschaffers, ein widerspenstiges und gnadenloses Wesen. Im Spiel wird er mit dem Ninja Yoshimitsu in Verbindung gebracht, da dieser ihn vor seiner Zerstörung durch Heihachi rettete. Zurück bei Dr. Boskonovitch wollte dieser ihm einen neuen Powergenerator einbauen damit Bryans Lebensdauer verlängert wird. Nachdem Bryan seinen neuen Generator eingebaut bekommen hatte, war er so voll neuer Energie und Kraft, dass er das ganze Labor von Dr. Boskonovitch zerstörte und auch viele Mitglieder von Yoshimitsus Clan tötete, nur um seine neue Kraft zu testen. Nachdem Yoshimitsu davon gehört hatte, schwor er Rache für seine Clanmitglieder und meldete sich wie auch Bryan beim King of Iron Fist Tournament 5 an.

 

Heihachi Mishima
Heihachi Mishima ist die Hauptfigur in Tekken. Er ist derjenige, der die Turniere der Teile 1, 3 und 4 ausrichtet. Ziel der anderen Kämpfer war es in diesen Teilen von daher, ihn als sogenannten „Endgegner“, am Ende des Story-Modus, zu bezwingen. Dementsprechend sind deswegen auch seine Fähigkeiten im Kampf. Er ist Meister des Karate, beherrscht Lähmungsattacken und für den Gegner haarsträubend schlagkräftige Tritt- und Schlaganeinanderreihungen, sogenannte Kombos. Sein Sohn ist Kazuya Mishima und sein Vater Jinpachi Mishima, der Veranstalter des fünften Turniers der Serie, da es zu Beginn des fünften Teils den Anschein hatte, Heihachi wäre im Kampf gegen Roboter ums Leben gekommen (s.o.).

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